Bestandaufnahme  Heil-Bereich Lebensstil


   

Wenn dein Arzt in den letzten 3 Monaten kein großes Blutbild von Dir gemacht hat, dann lasse bitte erstmal deine Blutwerte feststellen. Für diese Bestandsaufnahme brauchst Du folgende Blut-Werte: den CRP-Wert, den Gesamt-Cholesterin-Spiegel, Vitamin B12-Wert, den Vitamin-D3-Wert, und deinen nüchternen Blutzucker-Spiegel. Wenn Du deinen aktuellen Blutdruck und dein Gewicht nicht kennst, lasse es gleich beim Arzt mit messen. Diese Bestandsaufnahme dient nur deiner Orientierung und Information. Die eingegebenen Daten werden weder gespeichert, noch sonst irgendwie verwendet. Drucke Dir deshalb das Ergebnis aus und lege es zu den anderen Unterlagen der Ursachen-Therapie. Anhand der hier abgefragten Werte, kannst Du den Fortschritt deiner Heilung selbst erfassen und überprüfen. Das wird Dich ermutigen nicht aufzugeben, sondern weiter an deiner Heilung zu arbeiten.

.
Frage 5 von 7

Liegt dein CRP-Wert im Blutserum häufig über 5 mg/l?

Ja
Dein CRP-Wert liegt über dem Norm-Wert.

Was ist CRP?

CRP (Abkürzung für „Carbon-reaktives Protein“) ist ein Eiweißstoff, der in der Leber gebildet wird und Teil des körpereigenen Abwehrsystems ist. Der CRP-Spiegel im Blut steigt bei Entzündungen, aber auch bei Gewebsschäden, beispielsweise im Rahmen einer Tumorerkrankung.

Ein erhöhter CRP-Wert erlaubt keinen Rückschluss auf eine bestimmte Krankheit, sondern erfordert weitere diagnostische Maßnahmen. Auch für die Verlaufskontrolle kann der CRP herangezogen werden. Sinkt beispielsweise bei einem Patienten mit Gelenkrheuma nach Therapiebeginn der CRP-Spiegel, weist dies darauf hin, dass die Medikamente ansprechen.

Wann ist der CRP-Wert erhöht?

Erhöhte CRP-Spiegel kommen unter anderem vor bei:

bakteriellen oder viralen Infektionen

rheumatischen Erkrankungen

Gewebszerfall, zum Beispiel bei Tumorerkrankungen

Herzinfarkt

Venenthrombose

Gewebsschäden, zum Beispiel nach Trauma oder Operationen

Welcher CRP-Wert ist normal?

Als normal gilt üblicherweise ein CRP-Wert bis 5 mg/l Blutserum. Das Ausmaß des CRP-Anstiegs gibt einen Hinweis auf die Schwere der zugrundeliegenden Krankheit. Werte bis 50 mg/l sprechen für eine leichtere und Werte über 100 mg/l für eine schwere Grundkrankheit. Dieser Wert kann auch sehr gut als Verlaufsparameter unter einer Therapie verwendet werden.

Wichtig: Die Referenzwerte sowie die ermittelten Werte können sich von Labor zu Labor stark unterscheiden. Weiterhin gibt es unter Umständen starke tageszeitliche und (saisonale) jahreszeitliche Schwankungen ohne Krankheitswert. Bevor Sie sich durch abweichende Ergebnisse verunsichern lassen, bitten Sie daher Ihren Arzt, Ihnen Ihre persönlichen Daten zu erklären. Einzelne Laborwerte alleine sind zudem meistens nicht aussagekräftig. Oft müssen sie im Zusammenhang mit anderen Werten und im zeitlichen Verlauf beurteilt werden.

Fachlich geprüft von Prof. Dr. med. Peter B. Luppa, Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Quelle: Dr. Andreas Baum / www.apotheken-umschau.de

Wenn Du die Dr.Heil-Ursachen-Therapie gewissenhaft umsetzt, legst Du eine gute Grundlage gegen entzündliche Erkrankungen und für eine dauerhafte Gesundheit. Ich empfehle Dir deinen CRP-Wert mindestens einmal im Jahr kontrollieren zu lassen.


Nein
Dein CRP-Wert liegt im dem Norm-Bereich.

Was ist CRP?

CRP (Abkürzung für „C-reaktives Protein“) ist ein Eiweißstoff, der in der Leber gebildet wird und Teil des körpereigenen Abwehrsystems ist. Der CRP-Spiegel im Blut steigt bei Entzündungen, aber auch bei Gewebsschäden, beispielsweise im Rahmen einer Tumorerkrankung.

Ein erhöhter CRP-Wert erlaubt keinen Rückschluss auf eine bestimmte Krankheit, sondern erfordert weitere diagnostische Maßnahmen. Auch für die Verlaufskontrolle kann der CRP herangezogen werden. Sinkt beispielsweise bei einem Patienten mit Gelenkrheuma nach Therapiebeginn der CRP-Spiegel, weist dies darauf hin, dass die Medikamente ansprechen.

Wann ist der CRP-Wert erhöht?

Erhöhte CRP-Spiegel kommen unter anderem vor bei:

bakteriellen oder viralen Infektionen

rheumatischen Erkrankungen

Gewebszerfall, zum Beispiel bei Tumorerkrankungen

Herzinfarkt

Venenthrombose

Gewebsschäden, zum Beispiel nach Trauma oder Operationen

Welcher CRP-Wert ist normal?

Als normal gilt üblicherweise ein CRP-Wert bis 5 mg/l Blutserum. Das Ausmaß des CRP-Anstiegs gibt einen Hinweis auf die Schwere der zugrundeliegenden Krankheit. Werte bis 50 mg/l sprechen für eine leichtere und Werte über 100 mg/l für eine schwere Grundkrankheit. Dieser Wert kann auch sehr gut als Verlaufsparameter unter einer Therapie verwendet werden.

Wichtig: Die Referenzwerte sowie die ermittelten Werte können sich von Labor zu Labor stark unterscheiden. Weiterhin gibt es unter Umständen starke tageszeitliche und (saisonale) jahreszeitliche Schwankungen ohne Krankheitswert. Bevor Sie sich durch abweichende Ergebnisse verunsichern lassen, bitten Sie daher Ihren Arzt, Ihnen Ihre persönlichen Daten zu erklären. Einzelne Laborwerte alleine sind zudem meistens nicht aussagekräftig. Oft müssen sie im Zusammenhang mit anderen Werten und im zeitlichen Verlauf beurteilt werden.

Fachlich geprüft von Prof. Dr. med. Peter B. Luppa, Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Quelle: Dr. Andreas Baum / www.apotheken-umschau.de

Wenn Du die Dr.Heil-Ursachen-Therapie gewissenhaft umsetzt, legst Du eine gute Grundlage gegen entzündliche Erkrankungen und für eine dauerhafte Gesundheit. Ich empfehle Dir deinen CRP-Wert mindestens einmal im Jahr kontrollieren zu lassen.




 

Startseite | Kontakt | Impressum | Datenschutz